Über mich und meine Rolle hier
In meinem Berufsleben habe ich viele Bereiche durchlaufen und verfüge über langjährige Erfahrung in nahezu allen „Disziplinen“ der Personalarbeit. Die Bandbreite der Herausforderungen reichte vom Krisenmanagement über stark operative Themen bis hin zu Integrations- und Kulturentwicklungsthemen.
Ich bin Volkswirt; meinen Abschluss habe ich an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Prädikat gemacht. Mein Interesse an Politik war meine Motivation, Volkswirtschaftslehre zu studieren.
Mit interner und externer Kommunikation hatte ich in mehreren beruflichen Stationen zu tun. So habe ich in meiner ersten beruflichen Station bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände neben dem politischen Rüstzeug auch viel in Richtung Kommunikation gelernt. Nach diesem Job wäre ich beinahe zu einem Wirtschaftsmagazin gewechselt, habe mich dann aber für den Personalbereich der Deutschen Telekom entschieden. Gerade Kommunikation und Changemanagement waren Kernelemente der vielen Transformationsthemen, die ich bei der Telekom und als Berater bzw. Interim-Manager vorangetrieben habe. Ich bin ausgebildeter Executive Coach. Das „Advanced Diploma in Personal, Leadership & Executive Coaching“ habe ich in der Corona-Zeit am Kingstown College in Dublin erworben.
Ich bin verheiratet und wir haben eine Tochter, die gerade ins Berufsleben startet. Nun freue ich mich auf das Projekt Bürokratieforum. Damit greife ich auch meine Leidenschaft für politische Themen wieder auf.
Meine Rolle im Bürokratieforum
Ich sehe mich hier als Initiator, Vermarkter und Moderator des Forums. In der Start- und Aufbauphase werde ich viele Beiträge selbst schreiben und auch eigene Ideen einbringen. Erfolgreich wird dieses Forum, wenn andere mitmachen. Hierzu werde ich auch in meinem Netzwerk und darüber hinaus um Input bitten. Je mehr externer Input kommt, desto stärker wechsle ich in die Moderatorenrolle. Als Moderator werde ich darauf achten, dass wir uns im Forum wertschätzend und konstruktiv austauschen.
Als Moderator geht es mir darum, die Themen zu identifizieren, bei denen Bürokratie in Form von Gesetzen und Regelungen überflüssig oder kontraproduktiv ist, wie sich dasselbe Ziel mit einfacheren Ansätzen erreichen lässt und welche Prozesse weiterentwickelt oder digitalisiert werden sollten. Wenn Diskussionen in Richtung Aufweichung von aus meiner Sicht wichtigen ethischen Standards geführt werden, werde ich meine Meinung hierzu einbringen.
